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		<title>aufMUKen.at: Neueste Nachrichten</title>
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		<description>Neueste Nachrichten</description>
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			<title>aufMUKen.at: Neueste Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 07:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Auch eine Bank benötigt eine gute Kommunikation</title>
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			<description>Wie ist die interne Kommunikation eines Großkonzerns, wie die HypoVereinsbank/Uni Credit Bank organisiert? Diesen Sommer habe ich in München 9 Wochen hinter die Kulissen blicken dürfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang Juli hatte ich meinen ersten Tag in der internen Kommunikation der HypoVereinsbank. Interne Kommunikation bedeutet, dass die Abteilung dafür zuständig ist die Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand zu halten. Sie bereiten die Informationen auf, die an die Mitarbeiter gehen. Dafür stehen ihnen verschiedenste Medien zur Verfügung. Das wichtigste dabei ist sicherlich das Intranet, welches sehr umfangreich ist. Für ausführlicher recherchierte Themen, die nicht zeitlich brisant sind, steht das Mitarbeitermagazin <em>one</em> zur Verfügung. Die MitarbeiterInnen können über Foren ihre eigenen Themen diskutieren. Außerdem gibt es Newsletter, in denen die entsprechenden Informationen für bestimmte Zielgruppen aufbereitet werden. Für die Ankündigung von neuen Fonds, Produkten oder Event-Nachberichten bietet sich das Format der V!A Filme an, diese entstehen in einer Kooperation mit den Bavaria Filmstudios.
Als Praktikantin bekommt man sehr viel Einblick und arbeitet aktiv im Tagesgeschäft mit.
Was schade ist, ist, dass Unternehmen ab einer gewissen Größe sehr behäbig werden. So auch bei der HVB. Es gibt viele Abstimmschleifen und man muss immer im Bilde sein, wer bei welchem Thema mitreden darf. Das wird umso schwieriger je politischer das Thema ist. Solche Prozesse lassen den Frustpegel bei den KollegInnen oftmals ansteigen, denn es bleibt vom Textentwurf nicht mehr viel übrig.
Für mich war das Praktikum sehr aufschlussreich und interessant, wobei für die Komplexität des Intranets und einzelner Themen ein längerer Zeitraum sicherlich sinnvoll gewesen wäre.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=26&amp;cHash=13ef4abd732adb652c916894e707e983" title="Artikel der Woche">Artikel der Woche</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Endlich! Die neuen Toiletten sind da</title>
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			<description>Oft genug wurden sie als &quot;Schandfleck&quot; der Uni Klagenfurt bezeichnet: Die schon in die Jahre gekommenen Toiletten in der Aula. Nun hat man sich dem Thema angenommen und die WCs renovieren lassen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Es brauchte schon eine Portion Mut, wenn man in der Aula aufs stille Örtchen gehen wollte. Der Grund: sie waren alt, sie stanken und sie waren teilweise hoffnungslos verschmutzt. Von vielen Seiten hagelte es aus diesem Grund schon seit langer Zeit heftige Kritik - vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen hatte man das Gefühl, sich für die Universität ob der grauslichen WC-Anlagen genieren zu müssen.
Nun wurde endlich auf die Kritik reagiert. Seit geraumer Zeit wird in der Aula nämlich "gewerkelt". Das Resultat: Neu verflieste, neu gestrichene, saubere Toiletten. Noch fehlt der nötige Feinschliff, doch zum offiziellen Beginn des neuen Semesters wird den Studierenden der Gang aufs "Häusl" verschönert werden.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=a2feac9093b6acad3f0a44a6d297dad9" title="Uni">Uni</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Aufnahmetest für MuK wird zur Farce</title>
			<link>http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2458581/studententest-uni-zur-farce.story</link>
			<description>Die Universität Klagenfurt wollte die Zahl der Studienanfänger im Fach Publizistik auf 180 begrenzen. Es gibt aber nur 100 Bewerber. Die können beim Aufnahmetest am 13. September trotzdem durchfallen. Das schreibt die Kleine Zeitung am Freitag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=a2feac9093b6acad3f0a44a6d297dad9" title="Uni">Uni</a></category>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=37&amp;cHash=9a84cceccea996dcca4192a09e5b04ce" title="Medien und Kommunikation">Medien und Kommunikation</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hundert neue MuK-Studenten in Klagenfurt</title>
			<link>http://</link>
			<description>&quot;Bis zum 18. August haben sich an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 100 Studieninteressierte für das Bachelorstudium Medien-und Kommunikationswissenschaften angemeldet. Für sie wird am Montag, dem 13. September 2010 ein Aufnahmetag stattfinden, bei dem die angehenden Studierenden Informationen über Fachbereich, Studienverlauf, Institut und Universität erhalten. Der Tag wird mit einem formalen Aufnahmetest beendet. &quot; Das schreibt die Klagenfurter Alpe-Adria-Universität auf ihrer Website....</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=a2feac9093b6acad3f0a44a6d297dad9" title="Uni">Uni</a></category>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=37&amp;cHash=9a84cceccea996dcca4192a09e5b04ce" title="Medien und Kommunikation">Medien und Kommunikation</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staub ade: Alles neu in der Uni-Bibliothek</title>
			<link>http://www.aufmuken.at/index.php?id=33&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=579&#38;cHash=aa14e5c816e0212043cffda2adcffd6a</link>
			<description>156.600 Bücher umgeräumt, 5,2 Kilometer Regalfläche gereinigt und 30 neue PC-Arbeitsplätze. Das sind nur ein paar Eckdaten die von der sommerlichen &quot;Umräumaktion&quot; der Klagenfurter Universitätsbibliothek bekannt wurden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie hatte es dringend nötig, die Klagenfurter Unibibliothek. Die Sprache ist hier von einer kleinen Runderneuerung. Über die Sommermonate wurde der gesamte Freihandbestand neu aufgestellt. Dabei wurde das Fachgebiet Technik erweitert, der gesamte technische Fachbereich mit Mathematik, Technik und Informatik in den Würfel in Ebene 2 umgestellt. Damit haben die Bereiche Wirtschaft und Recht mehr Platz bekommen. Die Geschichte ist im Würfel der Ebene 3 gesiedelt und die allgemeinen Nachschlagewerke sind nun im Lesesaal auf Ebene 2 zu finden.
Insgesamt wurden bei der sommerlichen Aktion 156.600 Bücher abgestaubt und umgestellt. 5,2 Kilometer Regalfläche wurde gereinigt. Das schreibt die Universitätsbiblioothek in einer aktuellen Aussendung.
Doch nicht nur bei den Büchern wurde erneuert und geändert. Studierenden stehen nun 30 neue PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. Diese stehen im Würfel verteilt auf den Ebenen 2 und 3. Eine Verkabelung für Laptopanschlüsse folge in Kürze, so die Bibliothek.
Eine weitere Erneuerung folgt in der nächsten Zeit: In den nächsten Wochen wird die Mediathek neu gestaltet und die Sondermedien damit benutzerInnenfreundlicher aufgestellt - und frei zugänglich gemacht. Die zwei neuen Multimediastationen ermöglichen es Interessierten CDs anzuhören oder DVDs anzusehen.
 
<span style="font-family: Calibri,Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size: 11pt;"><br /> <br /> </span></span><span style="font-family: Calibri,Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size: 11pt;"><br /> <br /> <br /> </span></span> <!--EndFragment-->]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=a2feac9093b6acad3f0a44a6d297dad9" title="Uni">Uni</a></category>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=39&amp;cHash=72024e0d629b652ae63aec7c904a3885" title="Studium">Studium</a></category>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=10&amp;cHash=d3cadde0c13f55f22a447a14ea2dcf2d" title="Bücher">Bücher</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bilder Verwalten in Google Picasa oder Photoshop Lightroom</title>
			<link>http://www.aufmuken.at/index.php?id=33&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=578&#38;cHash=84971a649408fee71f2b315c7e20a0e3</link>
			<description>Nach dem Kauf einer digitalen Kamera steht man schnell vor einem Problem: Wie archiviert man tausende von Bildern ohne den Überblick zu verlieren? Das kostenlose Picasa und die kostenpflichtige Alternative Lightroom sind zwei Programme die dieser Herausforderung gewachsen sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das richtige Programm</strong>
Google Picasa kann kostenlos verwendet werden, wie bei vielen Programmen von Google ist der Funktionsumfang trotzdem sehr gut. Gerade was die Verwaltung von Bildern betrifft ist Picasa sehr stark und hat einige nette Funktionen (z.b. die automatische Erkennung von Gesichtern). Für den Anfang ist Picasa ausreichend, kommt aber schnell an seine Grenzen.
Photoshop Lightroom kostet für Studenten ca. 100 Euro (299 Euro Vollpreis) und bietet einem Fotografen umfangreiche Möglichkeiten Bilder zu verwalten und zu bearbeiten. Möchte man etwas tiefer in die Materie einsteigen ist das Geld gut investiert.
<strong>Bilder Importieren</strong>
Im ersten Schritt müssen die Bilder von der Speicherkarte auf den Rechner. Beide Programme haben dafür die Möglichkeit Bilder zu importieren. In Picasa kann man nur den Ordnernamen festlegen, in Lightroom hat man außerdem die Möglichkeit die Bilder beim Import umzubenennen und die Kontaktinformationen des Fotografen als Metadaten zu hinterlegen.
<strong>Gut / schlecht trennen</strong>
Sind die Bilder auf der Festplatte müssen die Guten von den Schlechten getrennt werden. In diesem Schritt sollten mindestens 50% der Bilder aussortiert werden, ist man etwas strenger können es auch 70% sein.<br />In Picasa verwendet man dafür Sterne (Tastenkürzel Strg+8) in Lightroom Flaggen (Tastenkürzel P wie Picks).  Ist man fertig mit dem Auswählen stellt man im Programm gleich einen Filter ein damit nur noch die guten Bilder angezeigt werden.
<strong>Bilder Verschlagworten</strong>
Was jetzt kommt ist etwas mühselig, aber durch den vorherigen Schritt haben wir die Arbeit schon deutlich reduziert. Jedem Bild werden jetzt Schlagworte zugewiesen, diese heißen sowohl in Picasa als auch in Lightroom „Tags“. Jedes Bild sollte zumindest ein paar Tags haben die beschreiben was zu sehen ist, dadurch findet man später schnell Bilder zu jedem Thema.
<strong>Bilder in Alben ablegen</strong>
Jetzt können wir anfangen die Bilder in Fotoalben zu organisieren, ganz so wie wir es von Papierbildern gewöhnt waren. In Lightroom heißen Fotoalben „Sammlungen“ in Picasa einfach „Album“. Die Alben können später auch unsere Grundlage sein um Diashows oder ähnliches zu erstellen.
Wenn man ein Bild in ein Album legt wird übrigens keine Kopie der Datei erstellt, sondern nur eine Referenz. Ihr könnt eure Fotos also in mehrere Alben legen ohne das ihr zusätzlichen Speicherplatz verbraucht. Löscht Ihr ein Bild aus einem Album wird nur die Referenz entfernt, nicht das Original.
<strong>Favoriten auswählen</strong>
Es fehlt nur noch ein letzter Schritt: Die besten Bilder werden ausgewählt um sie unseren Freunden, Verwandten etc. zu zeigen. Quält eure Freunde nicht mit 20 Varianten von Tante Erna, ein Bild (das beste) reicht völlig.
In Lightroom können wir dafür Farben, Sternchen oder Sammlungen verwenden, in Picasa bleibt nur die Möglichkeit ein weiteres Album anzulegen. Die Favoriten exportieren wir dann als Diashow, Collage oder direkt ins Internet.
<strong>Links:</strong>
<link http://picasa.google.com/#utm_medium=embed&utm_source=pwalogin>Picasa Herunterladen</link><br /><link http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/>Photoshop Lightroom</link><br /><link http://www.20seven.org/journal/2007/11/adobe-photoshop-lightroom-cheat-sheets.html>Tastenkürzel für Lightroom</link><br /><link http://picasa.google.com/support/bin/answer.py?hl=de&answer=11139>Tastenkürzel in Picasa</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=26&amp;cHash=13ef4abd732adb652c916894e707e983" title="Artikel der Woche">Artikel der Woche</a></category>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=31&amp;cHash=09d8245078074875e61794acec7dce17" title="Fotografie">Fotografie</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geocaching – die moderne Schnitzeljagd von heute</title>
			<link>http://www.aufmuken.at/index.php?id=33&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=577&#38;cHash=e4892cd0baff430fdceef8e1fa151e4e</link>
			<description>Ausgestattet mit einem GPS-Empfänger (wahlweise auch einem Navigationssystem oder einer normalen Landkarte) geht’s los: Die Suche nach den sogenannten „Caches“. Was das genau ist und wie die neue Form der Schnitzeljagd funktioniert, zeigen wir euch hier!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ferien sind ein idealer Zeitpunkt, um dieses tolle Spiel einmal auszuprobieren. Kurz erklärt geht es darum, eine bestimmte Koordinate ausfindig zu machen, an der sich der sogenannte <em>Cache</em> befindet. Dabei handelt es sich um einen kleinen Behälter mit einem sogenannten <em>Logbuch</em> und meist noch ein paar anderen Kleinigkeiten. In dem <em>Logbuch</em> trägt sich jeder ein, der den <em>Cache</em> gefunden hat. Von den anderen Dingen, die eventuell in dem Behälter sind, kann man sich etwas aussuchen und gegen etwas anderes austauschen. Die <em>Caches</em> sind in verschiedene Schwierigkeitsstufen unterteilt. Für den einfachen <em>Cache</em> werden lediglich die genauen Koordinaten angegeben. Diese gibt man dann beispielsweise in einen GPS-Empfänger ein (z.B. in ein Handy) und sucht dort danach. Das muss jedoch nicht bedeuten, dass man schnell und einfach findet was man sucht, denn die <em>Caches</em> sind meist gut versteckt und ebenso gut getarnt, damit sie nicht gleich von jedem entdeckt werden. Es gibt aber auch schwierigere <em>Caches,</em> für die man gewisse Aufgaben lösen muss, um ans Ziel zu gelangen. Den <em>Multi-Cache</em> findet man z.B. über mehrere Zwischenstopps und für den <em>Mystery-Cache</em> muss vorab ein Rätsel gelöst werden, um zu erfahren, wo er sich befindet.
Die Suche beginnt zunächst im Internet (z.B. unter <link http://www.geocaching.de/index.php?id=10>http://www.geocaching.de/index.php?id=10</link> ). Als erstes muss man sich registrieren. Dazu reichen ein Username und ein Passwort. Dann gibt man einen Ort ein, an dem man gerne auf die Suche gehen möchte (z.B. den Ort in dem man wohnt). Nach Eingabe des Ortsnamens leuchten dann verschiedenfarbige Punkte (je nach Schwierigkeitsgrad) auf – das sind die Positionen nach denen man sucht. Je nachdem, welchen <em>Cache</em> man finden möchte, klickt man dann auf einen Punkt und gelangt zu den notwendigen Hinweisen, die man benötigt. Und dann  heißt es raus ins Freie und los auf die Suche!
Ihr werdet erstaunt sein, wie viele dieser <em>Caches</em> sich auf der Welt befinden. Somit ist das nicht nur eine Beschäftigung für einen Tag, sondern auch bei Ausflügen oder im Urlaub eine  spannende Sache!
Weitere interessante Informationen findet ihr hier:
<link http://www.geocaching.de/>http://www.geocaching.de/</link>
<link http://www.geocaching.de/index.php?id=10>http://www.geocaching.de/index.php?id=10</link>
<link http://www.geocache.at/cms/>http://www.geocache.at/cms/</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=7&amp;cHash=6db7517b9d9ee97d5f540f9b99bb878d" title="Freizeit">Freizeit</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferien in Absurdistan bzw. gestrandet am Flughafen</title>
			<link>http://www.aufmuken.at/index.php?id=33&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=574&#38;cHash=21186f8ca76d6e08d40824dc93226fee</link>
			<description>Ich liebe Flughäfen. Sie vermitteln einem das Gefühl von Aufbruchsstimmung. Was Flughäfen noch so reizvoll macht ist die Tatsache, dass sie wie ein Tor zu neuen Welten, Kulturen, Erholung und Abenteuern führen. Jedenfalls meistens.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="nojustify">Manchmal wird das Fernweh jedoch getrübt. So trübte Vulkan <em>Eyjafjallajoküll</em> nicht nur den Himmel mit Asche, sondern auch die Stimmung tausender Menschen.</p>
<p class="nojustify">Vielleicht hatte unsere Fluggesellschaft an einem sommerlichen Tag in den großen Ferien auch auf eine übermenschliche Naturkatastrophe gehofft, als sie den fast 200 Passagieren nach sieben Stunden Aufenthalt mitteilte, dass ihr Flug gecancelt war.</p>
Unsere Maschine rollte mit eineinhalb stündiger Verspätung auf die Startbahn. Die Sicherheitsinstruktionen waren bereits abgehalten als sich der Pilot in den Funk schaltete und ziemlich aufgebracht mitteilte, dass es wieder zurück zum Gate gehen würde. Was geschehen war oder wie lange wir nun neben der Gangway auf unseren Sitzen warten würden, teilte uns niemand mit. Die einzige sichtbare Veränderung, die wir nun mitbekamen, waren die Sorgenfalten, die minütlich auf der Stirn des Piloten tiefere Furchen gruben, bis dieser das Cockpit verließ. Wer vorher noch nicht an Flug- (nennen wir es mal Unsicherheit) litt, den beschlich mindestens ab dem Zeitpunkt ein mulmiges Gefühl. Heißt es nicht immer, der Kapitän bleibt bis zum Schluss, ja geht sogar mit seinem Schiff unter? Halb erleichtert, halb verdrießlich wurden wir nach weiteren endlosen Minuten gebeten auszusteigen. Wer hätte es gedacht. Nun ging es mit dem Shuttlebus zurück zum Aufenthaltsraum in Terminal eins. And Again Gate 15. Die Techniker, die unsere Maschine wohl noch nicht aufgegeben hatten, wollten sich vielleicht nicht in die Karten schauen lassen oder man versprach sich in dem unwesentlich größeren, klimatisierten Warteraum mehr Komfort. Wenigstens war es, im Gegensatz zum brühend warmen Flugzeugbauch, angenehm kühl. Mittlerweile hatte sich eine eingeschweißte multikulturelle Einheit gebildet, die sich vor dem einzigen Schalter, vor der einzigen Vertretung des zurückgelassenen Bodenpersonals positionierte und Beschwerden, Hasstiraden und ihre Rechte zum Besten gaben. Und da sage man noch Völkerverständigung sei ein schwerer, langwieriger Prozess. Nach drei Stunden besann sich auch die Fluggesellschaft auf ihre eigenen Paragraphen und gab Essensgutscheine aus. Tja fast 200 Passagiere, ein Kiosk: Sommerschlussverkauf oder der Stierlauf in Pamplona, die ein oder andere Assoziation wäre einem bestimmt eingefallen, während wir in den Imbisstand einfielen. Dann hieß es weiter warten. Manche Reisende waren durch die neue Energie nur noch angestachelter und machten ihrem Ärger Luft. Die Antwort darauf: Essensgutscheine nach exakt weiteren drei Stunden. Nach fast sieben Stunden dann der alles erlösende Anruf. Man hielt die Luft an, sprang auf, Tasche griffbereit und lauschte....CANCELATION Of FLIGHT! Das war ja nicht der Flug des Phönix und man war mit nur einem Flugzeugbausatz in der Wüste gestrandet. Selbst da hatte man nach mehreren Stunden die zerstörte Maschine wieder zum Fliegen gebracht. Und uns konnte kein neues Flugzeug herbeigeschafft werden auf einem internationalen Flughafen mitten in Europa? Drei weitere Flüge gingen planmäßig an diesem Tag vor unseren Augen zum ersehnten Reiseziel. Wir hingegen wurden nur ein paar Glastüren weiter zur Gepäckausgabe geschickt. Wieder warten. Nichts Neues. Vielleicht versuchte man die Gepäckverteilung auch absichtlich in die Länge zu ziehen, um nicht auf einen Schlag eine wütende Masse Passagiere umzubuchen. Bestimmt war das der Plan, denn man hatte gerade mal einen Schalter geöffnet und genau EINE Person „zur Verfügung“ gestellt. Pilot und Crew waren schon gegangen, da standen schließlich doch alle Fluggäste vor dem Schalter, denn nicht nur das Personal fand, dass es an der Zeit war Feierabend zu machen. Anscheinend dachte das Computersystem das auch und schaltete sich ab ohne auch nur eine nötige Umbuchung vollbracht zu haben.
In diesem irrwitzigen Verlauf von Hindernissen und Problemen kommt einem irgendwann der Gedanke, dass dies nicht sein soll und, dass – was auch immer, welche höhere Macht – einem klarmachen möchte, die Entscheidung zu überdenken. Die Minuten verstrichen. Wir waren mittlerweile mindestens Weltmeister im Warten geworden, die Frau am Schalter nervlich am Ende und ich ging nach einem langen Tag am Flughafen nach Hause.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=21&amp;cHash=aa1c69d184ccac5c9e25ab2a77fb6599" title="Erfahrungsberichte">Erfahrungsberichte</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neutralität auf neutralem Boden zu wahren ist schwer</title>
			<link>http://www.aufmuken.at/index.php?id=33&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=573&#38;cHash=6acd2585ca2ee8f17c6033c013af413a</link>
			<description>Die Schweiz ist nicht immer das primäre Urlaubsziel von Österreichern. Ob der geographischen Disponiertheit oder der monetären Lasten, die aufgrund des sinkenden Wechselkurses aktuell ihre Höhenflüge auf Kosten der Kartentarife fortsetzen. Die Schweiz ist jede Reise Wert – vor allem die Stadt Zürich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Man vermutet zunächst sieben Stunden lang im Kreis gefahren zu sein, wenn man die Autotüre öffnet und inmitten einer Landschaft steht, der man erst 700 Straßenkilometern zuvor entflohen ist. Es sind aber die Details, welche differenzieren. Es ist die Bodenmarkierung auf der Kreuzung in Gelb, es ist die scheinbar geschrumpfte Ampel oder der Kreisverkehr, der dem Käsefondue in der Beliebtheit anscheinend um nichts nach stehen dürfte. Diese Facetten und das Empfinden „weg“ zu sein, machen das wohlwollige Gefühl aus, wenn man die binnenstaatliche Landschaft vor seinen Augen wandern lässt.
In einem wesentlichen Punkt macht sich die Diskrepanz zwischen den kleinen Nationen bemerkbar: der Leistungswille. Für Reisende beginnt die Glückseligkeit schon an einem beliebigen Schweizer Bahnhof. Pünktlichkeit und Regelmäßigkeit sind die Devise. Kaum Verspätungen, kaum unerschlossene Gebiete. Dem Nahverkehrsnetz entflieht kein noch so kurzer Transport durch seine engen Maschen.
Ein Wort das man in Österreich versteht, aber selten verinnerlicht, heißt höfliche Distanz, kombiniert mit Professionalität. Einige mögen dieses Verhalten kalt und unhöflich nennen. Fügt man sich aber erstmal den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, so wird man schnell diese Distanz und Professionalität für sich entdeckt haben, durch diese sich mit der Zeit mehr Nähe entwickelt als durch eine allzu rasche „Du-Isierung“ wie in Österreich.
Um hier direkt anzuknüpfen: Um zu leben wie in der Heimat, bedarf es schon mehr als eine durchschnittliche Entschädigung. In einem Land, in dem man als arm gilt wenn man unter 3000 Franken im Monat verdient, sollte man es tunlichst vermeiden, den präpotenten Velden-Besucher zu mimen. Es sei denn man hat das nötige Kleingeld und will dementsprechend schlecht im Gedächtnis der Schweizer verankert bleiben. Das sei aber jedem selbst überlassen.
Auf das Nötigste reduziert: Um den Abend zu einem feuchtfröhlichen Spektakel werden zu lassen, oder aber auch nur um rohen Fisch aus Japan, platziert auf kleinen ovalen Reisförmchen, zu genießen, sollte und muss man schon mit mindestens 100 bis 150 Franken rechnen. Hochgerechnet auf einen Monat wird man, sofern man ein wenig leben möchte, unter 1000 Franken nicht sehr viel geboten bekommen. Will man zusätzlich in der Schweiz wohnen, vielleicht auch noch in einer Wohnung mit etwa 50 Quadratmetern und in einer nicht allzu schlechten Lage, dann sollte man vorsichtshalber mit 1300 Franken Startpreis rechnen – nach oben hin gilt: Open End.
In der Tat, die neutrale Schweiz ist nichts für arme Studenten, aber wenn man es sich leisten will, darf man Einblicke in ein Land geniessen, das trotz der geringen Distanz ein wesentlich anderes Sittenbild kennt, als jenes das uns Österreichern bekannt ist. Und hat man sich schließlich auch der Sprache bemächtigt, verliebt man sich in ein spannendes und ganz und gar freundliches Land.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=7&amp;cHash=6db7517b9d9ee97d5f540f9b99bb878d" title="Freizeit">Freizeit</a></category>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=15&amp;cHash=5b528d16546e5440061c21b5a84eab04" title="Kommentar">Kommentar</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doch keine Zugangssperre für Psychologie</title>
			<link>http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2423895/keine-sperre-fuer-uni-psychologie.story</link>
			<description>Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist eine Zugangssperre vom Senat abgelehnt worden. Nun soll die Zahl der Anfänger pro Jahr bis auf 90 reduziert werden. Vorerst wird die Verordnung die Anzahl auf 115 Studierende pro jahr beschränken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=a2feac9093b6acad3f0a44a6d297dad9" title="Uni">Uni</a></category>
			<category><a href="index.php?id=28&amp;tx_ttnews[cat]=39&amp;cHash=72024e0d629b652ae63aec7c904a3885" title="Studium">Studium</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
			
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